Feuerlösch-Kfz Jupiter M178D15A 7t gl FlKfz 3800 walkaround

Feuerlösch-Kfz Jupiter M178D15A 7t gl FlKfz 3800 walkaround

Price
€ 5,00

Datenträger mit insgesamt 169 hochdetailierten Bildern des Feuerlösch-Kfz Magirus-Deutz Jupiter M178D15A 7t gl FlKfz 3800 der Bundeswehr.

Manufacturer:
MNS-Militaerfotografie
SKU:
122
Datenträger mit insgesamt 169 hochdetailierten Bildern des Feuerlösch-Kfz Magirus-Deutz Jupiter M178D15A 7t gl FlKfz 3800 der Bundeswehr mit einer Auflösung von 4912x3264 Pixel

 

Anzahl: 1 Datenträger

Der Magirus-Deutz Jupiter M178D15A 7t gl (6x6) mit dem Aufbau als FlKfz 3800 (auch bekannt als FlKfz 3800/400) ist ein legendäres, schweres, geländegängiges Flugfeldlöschfahrzeug (FlKfz) der Bundeswehr-Feuerwehr. Das Fahrzeug wurde von Magirus-Deutz auf Basis eines Lastkraftwagens mit einer Nutzlast von 7 Tonnen und Allradantrieb (gl für geländegängig) gebaut. 
Technische Daten des Fahrgestells
  • Fahrgestell: Magirus-Deutz Jupiter (ab 1964 unter der neuen Typpbezeichnung M178D15A geführt).
  • Antrieb: 6x6-Allradantrieb mit hoher Geländegängigkeit.
  • Motor: Luftgekühlter Deutz V8-Vielstoffmotor (Typ F8L 714).
  • Leistung: 131 kW / 178 PS aus ca. 12,6 Litern Hubraum.
  • Gewicht: Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei ca. 15.150 kg.
  • Höchstgeschwindigkeit: ca. 74 km/h.
Feuerwehrtechnischer Aufbau (FlKfz 3800/400)
Der feuerwehrtechnische Aufbau wurde primär von der Firma Bachert realisiert: 
  • Löschmittel: Ein namensgebender 3.800 Liter Wassertank sowie ein 400 Liter Schaummitteltank.
  • Feuerlöschpumpe: Eine eingebaute Pumpe (FP 16/8 S) mit einer Förderleistung von 2.400 Litern pro Minute bei 8 bar Druck.
  • Dachwerfer: Ein manuell bedienbarer Wasser-/Schaumwerfer (Monitor) auf dem Dach mit einer Wurfweite von bis zu 40 Metern. Die Bedienung erfolgt über eine Dachausstiegsöffnung aus der im Kofferaufbau integrierten Mannschaftskabine heraus.
  • Eigenschutz: Das Fahrzeug besitzt drei Selbstschutz-Sprühdüsen unter der Frontstoßstange, um im Falle von brennendem Treibstoff auf dem Boden das Überfahren zu sichern.
Einsatzgebiet
Eingesetzt wurde der Typ überwiegend in den 1960er- bis 1980er-Jahren auf militärischen Flugplätzen der Luftwaffe, der Marine und des Heeres sowie auf großen Truppenübungsplätzen, da seine extreme Geländegängigkeit ideal für unwegsames Areal war. Heute befinden sich fast alle dieser Fahrzeuge in Privathand oder in Museen, wobei vereinzelt Exemplare aufgrund ihrer Robustheit noch sehr lange im aktiven Dienst auf Truppenübungsplätzen gehalten wurden.
 
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