Minenwerfer (MiW) Skorpion walkaround
Datenträger mit insgesamt 232 hochdetailierten Bildern vom Minenwerfer (MiW) Skorpion der Bundeswehr.
Datenträger mit insgesamt 232 hochdetailierten Bildern vom Minenwerfer (MiW) Skorpion der Bundeswehr mit einer Auflösung 3872x2592 Pixel
Anzahl: 1 Datenträger
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Trägerfahrzeug: Ungepanzertes Kettenfahrgestell M 548 A1 G, einem modifizierten Mitglied der US-amerikanischen M113-Fahrzeugfamilie.
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Besatzung: 2 Soldaten
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Bewaffnung: 6 Minenwurfeinheiten mit insgesamt 600 Panzerabwehr-Wurfminen vom Typ AT2 (von Dynamit Nobel)
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Leistung: Kann eine Minensperre von bis zu 1.500 m × 50 m (oder bis zu 3.000 m Länge) in rund 5 Minuten verlegen.
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Wirkungsweise: Die AT2-Minen besitzen elektronische Zünder und eine programmierbare Selbstzerstörungszeit (zwischen 3 und 96 Stunden). Nach Ablauf dieser Zeit zerstörten sich die Minen selbst, um Gefahren für die eigene Truppe und Zivilisten zu minimieren.
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Steuerung: Bedienung über das Einstell-, Prüf- und Abfeuergerät (EPAG). Darüber wurden Ausstoßart, Minendichte sowie die Wirkzeit (3 bis 96 Stunden) programmiert.
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Status: Von den ursprünglich 300 beschafften Systemen wurden die letzten Einheiten im Jahr 2011 außer Dienst gestellt.
- Moderne Munition: Zum Einsatz kommt die AT2+ Mine, die über stark verbesserte Elektronik, optimierte Sensorik und eine höhere Räumresistenz verfügt.
- Aktuelle Beschaffungen:
- Lettland fungiert als Erstkunde für das neue System.
- Dänemark hat die Beschaffung des Skorpion²-Minenwerfersystems Ende 2025 vertraglich vereinbart.
- Die Bundeswehr plant ebenfalls die Wiedereinführung und bereitet die Beschaffung von Skorpion²-Systemen vor, wobei ein kettenbasiertes Trägerfahrzeug bevorzugt wird.