Feuerlösch KFZ mittel Z6 walkaround
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Datenträger mit insgesamt 210 hochdetailierten Bildern des Feuerlösch KFZ mittel Z6 der Bundeswehr.
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140
Datenträger mit insgesamt 210 hochdetailierten Bildern des Feuerlösch KFZ mittel Z6 der Bundeswehr mit einer Auflösung von 4912x3264 Pixel
Anzahl: 1 Datenträger
Das Flugfeldlöschfahrzeug Z6 (kurz FLF Z6) gehört zur modernen „Z-Class“ des Aufbauherstellers Albert Ziegler. Als hochspezialisiertes Großflughafenlöschfahrzeug ist es weltweit sowohl auf zivilen Verkehrsflughäfen als auch im militärischen Bereich – wie bei der Bundeswehr als „FlKfz mittel“ – im Dauereinsatz.
Es schließt die Lücke zwischen dem kleineren, zweiachsigen Z4 und dem gewaltigen, vierachsigen Z8 und deckt mit seinem dreiachsigen Aufbau (6x6-Allradantrieb) ein optimales Verhältnis aus hoher Löschmittelkapazität und extremer Wendigkeit ab.
Technische Hauptmerkmale & Performance
- Fahrgestelle & Antrieb: Je nach Generation und Kundenwunsch wird das FLF Z6 auf speziellen Fahrgestellen wie MAN (z. B. SX-Reihe für die Bundeswehr), Titan oder Scania aufgebaut. Motoren mit bis zu 770 PS beschleunigen das rund 33 bis 36 Tonnen schwere Gefährt in kürzester Zeit.
- Kabinenkonzept: Modernere Generationen nutzen das „Z-Cab AiR“-System – eine ergonomische, rundum verglaste Sicherheitskabine, die der Besatzung maximale Sicht auf das Einsatzgeschehen und Platz für bis zu 6 Einsatzkräfte bietet.
- Pumpenanlage: Herzstück ist die integrierte Ziegler-Feuerlöschkreiselpumpe (oftmals FPN 10-8000), die bis zu 8.000 Liter pro Minute bei 10 bar Druck fördern kann.
Wichtigste Löschmittel-Konfigurationen
Die Kapazitäten variieren geringfügig je nach Einsatzzweck (zivil vs. Bundeswehr-Norm), liegen im Kern jedoch bei:
- Wasser: 6.000 bis 9.500 Liter
- Schaummittel: Bis zu 1.200 Liter
- Löschpulver: 500 kg (häufig als separate Pulverlöschanlage integriert)
- Gasförmige Löschmittel: 120 kg CO₂ zur präzisen Bekämpfung von Triebwerksbränden
Einsatztaktische Ausstattung
- Werfersysteme: Das Fahrzeug verfügt über einen elektronisch gesteuerten Dachwerfer (Reichweite bis zu 65–80 Meter) sowie einen Frontwerfer an der Stoßstange. Beide können während der Fahrt voll bedient werden (Pump-and-Roll-Verfahren).
- Selbstschutz: Bodensprühdüsen verhindern, dass sich Reifen oder Unterboden beim Durchfahren von brennendem Kerosin entzünden.
- Innovationen: Mit dem Z6 HYBRIDdrive führt der Hersteller zudem eine dieselelektrische Variante, die am Flughafen emissionsfreies Fahren ermöglicht und im Alarmfall durch die Kombination beider Antriebe die Beschleunigungszeit drastisch senkt.
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