ATF Dingo 2 A3.4B CG-13 walkaround

ATF Dingo 2 A3.4B CG-13 walkaround

Price
€ 5,00

Datenträger mit insgesamt 215 hochdetailierten Bildern des ATF Dingo 2 A3.4B CG-13 der Bundeswehr.


 

Manufacturer:
MNS-Militaerfotografie
SKU:
120
Datenträger mit insgesamt 215 hochdetailierten Bildern des ATF (Allschutz-Transportfahrzeug) Dingo 2 A3.4B CG-13 der Bundeswehr mit einer Auflösung von 4912x3264 Pixel

 

Anzahl: 1 Datenträger

Das Allschutz-Transportfahrzeug (ATF) Dingo 2 GE A3.4B CG-13 ist eine hochspezialisierte Variante der Bundeswehr-Fahrzeugfamilie. Sie wurde 2018 im Rahmen einer Kampfwertsteigerung aus 27 bestehenden Einheiten des Typs Dingo 2 GE A3.2B modifiziert.
Der primäre Einsatzzweck dieses Typs liegt in der elektronischen Kampfführung (EloKa) zum Schutz von Konvois und Patrouillen.
Das CG-13 Störsendersystem
Das wichtigste Merkmal des Fahrzeugs ist die Integration des elektronischen Störsendersystems Hensoldt CG-13.
  • Funktion: Es dient als Schutzmaßnahme gegen ferngesteuerte improvisierte Sprengvorrichtungen (RCIEDs), indem es Funksignale aktiv, reaktiv oder in kombinierter Form stört.
  • Frequenzbereich: Das System deckt ein breites Spektrum ab, das von 20 MHz bis 3000 MHz reicht (einschließlich VHF, UHF und GSM-Netzen).
  • Bedienung: Gesteuert wird die Anlage über einen herausnehmbaren Touchscreen-PC im Cockpit.
Technische Daten & Einschränkungen
Aufgrund des schweren Störsenders, dessen Hardware-Komponenten direkt im Innenraum verbaut sind, unterscheidet sich die Variante in Gewicht und Platzangebot vom Standard-Dingo:
  • Besatzung: 5 Personen (Reduziert von 7–8 Personen, da der Sitz „Schütze 3“ hinter dem Fahrer für die Hardware weichen musste)

  • Zulässiges Gesamtgewicht: 13.100 kg (Durch das Zusatzgewicht der Elektronik leicht erhöht)

  • Abmessungen: Länge: 6,20 m

  • Bodenfreiheit: 0,49 m

  • Bewaffnung: Fernbedienbare Waffenstation vom Typ FLW 200

Äußere Erkennungsmerkmale
Für die Identifikation (und den Modellbau) ist die Variante vor allem an ihrer Dachkonfiguration erkennbar: Auf dem Dach der geschützten Kabine sowie auf der Motorhaube befinden sich sieben zusätzliche Antennen sowie markante, außen aufliegende Kabelkanäle zur Signalübertragung.
 
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