Iveco Trakker 8×8 FSA Pionierkipper walkaround

Iveco Trakker 8×8 FSA Pionierkipper walkaround

Price
€ 5,00

Datenträger mit insgesamt 203 hochdetailierten Bildern des Iveco Trakker 8×8 FSA Pionierkipper der Bundeswehr.

Manufacturer:
MNS-Militaerfotografie
SKU:
114
Datenträger mit insgesamt 203 hochdetailierten Bildern des Iveco Trakker 8×8 FSA Pionierkipper der Bundeswehr mit einer Auflösung von 4912x3264 Pixel

 

Anzahl: 1 Datenträger

Der Iveco Trakker 8×8 FSA Pionierkipper ist ein hochspezialisiertes, geschütztes Baustellen- und Militärfahrzeug der Bundeswehr, das primär bei den Pionierkräften für den Straßen- und Wegebaubetrieb sowie für logistische Aufgaben unter Schutz eingesetzt wird. Das Kürzel FSA steht hierbei für Fahrzeug-Schutzausstattung (bzw. fahrzeugintegrierte Schutzausstattung).
Technische Kernkomponenten & Spezifikationen
  • Chassis & Typ: Basiert auf dem schweren Nutzfahrzeug-Fahrgestell Iveco Trakker AT 410 T45 W mit einem 8×8-Allradantrieb für maximale Geländegängigkeit.
  • Motorisierung: Angetrieben durch den bewährten Cursor 13 Euro 5 Motor mit 12.880 cm³ Hubraum und einer Leistung von 332 kW (450 PS). 
  • Aufbau: Ausgestattet mit einem robusten Meiller-Dreiseitenkipper, um Erdmassen, Schutt oder Baumaterialien flexibel in drei Richtungen abkippen zu können.
  • Insassenschutz: Das Fahrzeug besitzt ein gepanzertes, geschütztes Fahrerhaus gemäß STANAG 4569 Level 2. Dies bietet der Besatzung (2–3 Personen) nachgewiesenen Schutz vor ballistischer Bedrohung (Beschuss), Splittern, IEDs (Sprengfallen) sowie Landminen und verfügt über eine integrierte ABC-Belüftungsanlage.
  • Gewichtsklasse: Eingestuft in der militärischen Gewichtsklasse GTF ZLK 15t (Geschützte Transportfahrzeuge, Zuladungsklasse 15 Tonnen). Das Leergewicht liegt bei rund 20 Tonnen, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 38 Tonnen.
Hintergrund & Einsatzzweck
Die Fahrzeuge wurden in den Jahren 2013 bis 2014 für die Bundeswehr in einer sehr geringen Stückzahl (ca. 4 Exemplare speziell als Pionierkipper) in Dienst gestellt. Sie gehören zur erweiterten Trakker-Familie der geschützten Transportfahrzeuge (GTF), von denen die Bundeswehr über die Jahre mehrere hundert Einheiten in verschiedenen Varianten (wie Pritschen-, Container- oder Tankfahrzeuge) beschafft hat.
Dank des geschützten Fahrerhauses können Pioniere mit diesem Kipper auch in hochgefährdeten Einsatzgebieten (wie im Rahmen von Auslandseinsätzen) zerstörte Infrastruktur instand setzen, ohne auf den Schutz vor Hinterhalten oder Minen verzichten zu müssen.
 
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